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Weihnachtsaktion 2008 der Wassertechnik  
 

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Dem Christkind auch 2008 die Türe öffnen

Die stillste Zeit im Jahr gehört den Kindern. Doch manchmal hinken die Ansprüche der Realität weit hinterher, fehlt die Möglichkeit, sich während der stillen Zeit in die die Geborgenheit des familiären Nests zurückziehen zu können. Soziale Einrichtungen versuchen, diese Defizite bestmöglich aufzufangen. Gerade ihnen und speziell ihren Mitarbeitern gebührt in der Vorweihnachtszeit unsere Anerkennung, weil sie unsere Welt damit ein klein wenig menschlicher machen.

Bereits seit Jahren sieht es der Bereich Wassertechnik der Donau Chemie als seine Aufgabe an, dem Christkind mit gezielter Unterstützung sozialer Initiativen ein wenig auf die Sprünge zu helfen. Die Schülerinnen und Schülern des Sonderpädagogischen Zentrums Sonnleithnergasse, Wien Favoriten, und der Kooperativen Mittelschule Herthergasse, Wien Meidling, wissen das mittlerweile schon, wird doch der Erfahrungsschatz von Schülergeneration zu Schülergeneration weitergereicht. Immerhin kann das Projekt bereits auf eine mehrjährige Tradition verweisen und verspricht neben künstlerischer Anerkennung auch finanzielle Unterstützung für Schulschikurse und Ausflüge.

„Almosen unter Bedürftigen zu verteilen, war von Beginn an nicht unser Ziel“, erläutert DI James Schober, Leiter des Bereichs Wassertechnik der Donau Chemie, das bisherige Erfolgsrezept. „In Abstimmung mit den pädagogischen Leitern des Projektes wollten wir von Anfang an auch ein Bewusstsein für die Motive unseres Handelns wecken. So lernen die Kinder auch, dass Freude bei der Herstellung von Geschenken auch die Vorfreude am Beschenktwerden erhöht. Vor allem freut es uns, davon zu hören, mit welchem Feuereifer die Sache von allen angepackt wird!“

Und die Ergebnisse dieses Kreativprozesses sprechen für sich. „Teilweise sind wir über die hohe Qualität mancher Arbeiten sehr erstaunt, die auf ausgeprägte bildnerische Talente rückschließen lassen“, weist Schober auf die hohe Güte der Handarbeiten hin. „Und auch das erfüllt mich mit Freude, weil wir mithelfen, durch gezielte Förderung diese individuellen Energien zu wecken.“

Mit Feuereifer dabei

Als „Mastermind“ des Projekts fungiert auch 2008 Gerald Steininger, Lehrer im Sonderpädagogischen Zentrum und in der Kooperativen Mittelschule, der gemeinsam mit der Donau Chemie die Adventaktion vor Jahren erdacht und umgesetzt hat. „Auch heuer haben meine SchülerInnen bereits Monate vorher begonnen, ihre Malsets für die große Aufgabe auf Vordermann zu bringen“, zeigt er sich ob des außergewöhnlichen Eifers amüsiert. „Wenn man bedenkt, wie schwer wir uns oft damit tun, manche SchülerInnen aus ihrer Gleichgültigkeit zu reißen, ist das schon recht auffallend!“
Verhaltensauffälligkeiten, Demotivationen, Lern- und Konzentrationsschwächen scheinen sich in der in der Vorweihnachtszeit buchstäblich in Luft aufzulösen. „Selbst die kategorischen Verweigerer widmen sich plötzlich mit Feuereifer ihren künstlerischen Aufgaben“, beobachtet Steininger alljährlich das kleine Weihnachtswunder. „Denn sie wissen ganz genau, dass die Erfüllung der Gesamtaufgabe nur dann möglich wird, wenn auch sie aktiv daran mitwirken.“ Die Zufriedenheit des Auftraggebers entlastet wiederum das Klassenbudget und erleichtert die Ausfinanzierung von Schulland- oder Sportwochen. „Denn neben allen pädagogischen und seelischen Aspekten bedürfen viele unserer Schützlinge auch einer intensiven finanziellen Unterstützungen, um die Betreuung auch außerhalb des schulischen Alltages zu gewährleisten.“

Farbige Vorboten für 2009

Die überaus positiven Rückmeldungen des vergangenen Jahres ebneten der heurigen Aufgabenstellung den Weg: Eine künstlerische Grußkarte sollte einen edlen Wein erst die richtige Abrundung als weihnachtliches Kundengeschenk geben. Die Technik der Aufgabenlösung blieb dabei weitgehend frei, was beide Klassen zu unterschiedlichen Zugängen inspirierte.
„Die Grußkarten passen prächtig zu unserem Qualitätswein“, freut sich James Schober über das perfekte Zusammenspiel zwischen Kunst und Kultur. Und gerade diese Harmonie hat es ihm angetan, weil er darin auch ein Motto für die erwarteten Herausforderungen für 2009 sieht: „Der Schlüssel zum Erfolg liegt gerade in schwierigeren Zeiten im kooperativen und konstruktiven Zusammenwirken aller Kräfte. Möge dieses kleine Geschenk dazu seinen Beitrag leisten!“


In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein harmonisches Jahr 2009,

Ihr Team von der Donau Chemie Wassertechnik

 



 
 
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